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"Myria Poffet (28) überrascht als «Chantemoiselle» mit auf Berndeutsch gesungenen Liedern zwischen Jazz und Pop, zwischen Chanson und Blues." (26.05.2009) Coop Zeitung
"...ein gelungenes Debüt und und eine Bereicherung für die Schweizer Musikszene." (26.03.2009) Schweizer Familie
"...zeigt per Stimme und Witz, wie man aus
Barmusik guten Swing zelebriert." (01.03.2009) CD-Review vom Sonntagsblick
"...natürlich ein rein kommerzieller
Entscheid..." (26.02.2009) Myria Poffet und Trummer im Interview mit Philippe Amrein im Tagesanzeiger
"...hat die Chantemoiselle beste Voraussetzungen, zum nationalen Liebchen..." (24.02.2009) Ane Hebeisens Konzertkritik im Der Bund
"...beweist ihre Reife mit versierter Vokaltechnik und gekonnt inszenierten Stimmungen..." (19.02.2009) Tina Uhlmann in der BZ
"Ich habe mich lange geweigert das "Vitamin B" meines Vaters zu nutzen." (19.02.2009) Interview mit Myria im Berner Bär
"Wer melancholische Chansons mag, wird Myria Poffet lieben."
(19.02.2009) Sabine Hosennen auf Espace.ch (Videobericht)
"Geschmeidig und elegant, mit einer erstaunlichen Leichtigkeit..."
(18.02.2009) Anna Serarda Campell in der Kulturagenda
"Sozusagen eine Marktlücke" (20.02.2009)
Interview mit Michael Reusser, Capital FM
und weitere Audio-Pressclips:
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Trespass.ch von Marco Zysset (13.02.2009)
„Dame wie i sy aspruchsvoll“, singt die Chantemoiselle in „Hei“ - und man(n) schmilzt dahin... für Chantemoiselle würde man(n) alles tun. Mit betörender Stimme gleitet Myria Poffet feengleich durch die dreizehn musikalischen Kleinode. Getragen von einem schlichten Mix aus Chanson, Pop, Swing und Jazz berichtet die Dame vom „Minibarpianist“, der „Chatz“ oder vom „Tango“. Unaufdringlich und doch fesselnd – mit „Hut u Haar“ eben. Egal ob im „Rosegarte“ und um „Bitternacht“: Wer Chantemoiselle mal gehört hat, lässt sie höchst ungern „Wieder la ga“. „Immerhin“ weiss die Dame: Wenn jemand mit diesem schlichten Mix an kleinen Geschichten, welche bisweilen die „Melancholie in Moll“ so richtig zelebrieren, nichts anfangen kann, ist das „Nid mis Problem“. Und vergrault man sie mit Missgunst, so lässt Chantemoiselle sich bestimmt an einem „Après-midi à Paris“ mit einem Strauss „Moosrose“ betören. Nicht dass sie ein naives Wesen wäre – aber kokett ist die Dame bestimmt. Und damit spielt sie geschickt. So geschickt, dass man(n) ihr einfach zu Füssen liegen muss!
Was die grosse Patricia Kaas kann... (13.02.2009)
Elias Fröhlich auf Teletext mehr auf www.teletext.ch
Die neue Sade von Bern (Trendmagazin Bern März 2009)
Wie vielfälltig die Berner Musikszene ist, widerspiegelt die erste Sensation des diesjährigen Musikjahres mit der 28jährigen Myria Poffet und dem Debut "Chantemoiselle." Hier laden Chansons und Swing, alles Neukreationen mit einem Pop-Appeal in Berndeutsch, ein Stimme voll Sinnlichkeit wie damals bei Sade, den Hörer einzutreten in das verruchte Cabaret. Der Ort, wo sich Kunst, Licht, Sehnsüchte, Erotik und Traurigkeit vermischen und von Myria Poffet dank Unterstützung ihres Vaters Michel Poffet (bass), Willy Schnyder (piano) und David Elias (drums) auf den Punkt gebracht werden. Das Projekt "Chantemoiselle" profitiert aber auch von der Mithilfe von Michael von der Heide, Büne Huber, Trummer, Kummerbuben, die der ehemaligen aus klassischen Gefilden kommenden Myria Poffet unter die Arme griffen, damit nichts schief ging beim Debut. Die Nostalgie der 20er Jahre ist mit diesen Chansons und Swing in Mundart und dem Gesang der Loreley ein Bavourstück gelungen, so dass auch dem Trinker an der Bar das Herz in die Hose fällt, denn Chantemoiselle singt wie eine Grande Dame.
Jazz in Berndeutsch (Jungfrau Zeitung 29.09.2008)
Bericht über das Konzert im Anker Interlaken

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